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    Nashörner im Chitwan Nationalpark

    Halten Sie Ausschau nach wild lebenden Nashörnern.

    Schon gewusst?

    Praktische Reisetipps und Wissenswertes für Ihre Nepalreise

    Nepal ist ein vielseitiges Reiseziel. In der Hauptstadt Kathmandu gibt es eine Mischung aus tibetischem Buddhismus und indischem Hinduismus: Bunte Gebetsflaggen und reich verzierte Saris schmücken die Stadt. Ein großer Teil Nepals liegt im Himalaja und von vielen Orten aus kann man die verschneiten Berggipfel sehen. An der Grenze zwischen Tibet und Nepal liegt der größte der Bergriesen: Der 8848 Meter hohe Mount Everest! Insgesamt 8 der 10 höchsten Berge der Welt befinden sich in Nepal. Ohne Zweifel ist das Land damit ein ideales Reiseziel für ein abenteuerliches Trekking im Annapurna oder Everest Gebirge.

    In Nepal wohnen über 28 Millionen Menschen, die meisten davon im Kathmandu-Tal und an der Grenze nach Indien. Es gibt verschiedene Bevölkerungsgruppen, die alle ihre eigene Sprache, Dialekte, Baustile und Küche haben. Im Süden Nepals liegt der Chitwan Nationalpark mit Elefanten, Nashörnern und Krokodilen. Das sogenannte Terai zeigt eine völlig andere Seite Nepals. Die Kombination von Kultur im Kathmandu-Tal, den abenteuerlichen Trekkings im Annapurna Gebirge und den Tieren im Chitwan machen Nepal zu einem faszinierenden und abwechslungsreichen Reiseziel.

     

    Essenszubereitung bei den Tharu

    Gemeinsam Kochen mit den Einheimischen

    Praktische Tipps

    Zeitunterschied: In Nepal ist es 3 Stunden und 45 Minuten später als bei uns. Im Winterbeträgt die Zeitverschiebung noch eine weitere Stunde. Wenn es bei uns im Sommer 13:00 Uhr mittags ist, dann ist es in Nepal also 16:45 Uhr.

    Sprache: Nepals offizielle Sprache ist Nepali. Diese Sprache ist vom Sanskrit abgeleitet und wird von etwa 60% der Bevölkerung gesprochen. Daneben gibt es zahlreiche andere lokale Sprachen und Dialekte. Die Guides, von denen Sie bei den Ausflügen in Kathmandu und während des Trekkings begleitet werden, sprechen Englisch, die Fahrer allerdings oftmals nicht. Die meisten Restaurants haben auch englische Speisekarten.

    Strom: Die Netzspannung beträgt 220 Volt. Die Steckdosen sind oft anders als in Deutschland. Sie sollten daher einen passenden Adapter mitnehmen. Stromausfälle kommen häufig vor, insbesondere am Ende der Trockensaison, weil die Wasserkraftzentralen dann nicht genügend Strom erzeugen. Dann ist eine Taschenlampe praktisch, insbesondere, wenn Sie in abgelegenen Dörfern übernachten.

    Trinken/Essen: Die traditionelle nepalesische Küche besteht vor allem aus Linsen, Reis und Gemüsecurrys. Die meisten Hindu-Nepalesen sind Vegetarier, die Newari dagegen essen gerne Fleisch. Die nepalesische Küche ist zwar gewürzt, aber nicht so scharf wie die indische. Das Leitungswasser ist nicht trinkbar. Man kann aber überall Wasserflaschen kaufen. Achten Sie allerdings darauf, dass diese Flaschen versiegelt sind und seien Sie besonders vorsichtig bei Eiswürfeln. Passen Sie beim Essen von ungewaschenen oder rohen Produkten auf. Das Essen dieser Produkte kann Reisediarrhö verursachen. Sehen Sie für ausführliche Informationen unsere Gesundheitsseite.

     

    Heiliger Sadhu in traditionellem Gewand

    Om – ein heiliger Sadhu

    Telefonieren: Wenn Sie mit Ihrem Handy aus dem Ausland nach Deutschland telefonieren möchten, brauchen Sie ein Triband-Gerät. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Provider nach den Möglichkeiten. Sie können in den meisten Hotels in Kathmandu telefonieren und in Pokhara gibt es auch Telefoncafés. Während eines Trekkings im Annapurna, Langtang oder Everest Gebirge werden Sie meistens schwer erreichbar sein.

    E-Mail: In Kathmandu und Pokhara gibt es zahlreiche Internetcafés, in denen Sie für ca. einen Euro eine Stunde lang surfen können. Die meisten Hotels bieten auch die Möglichkeit, E-Mails zu lesen und zu versenden. Natürlich können Sie auch eine Postkarte nach Hause schicken. Die Post in Nepal ist allerdings nicht sehr schnell oder zuverlässig.

    Fotografieren: Die meisten Nepalesen fühlen sich geschmeichelt, wenn Sie ein Foto von ihnen machen Dennoch ist es ratsam, immer zuerst um Zustimmung zu bitten. Die Nepalesen freuen sich, wenn sie das Foto auf dem Bildschirm einer Digitalkamera selber sehen können. Die Sherpa, die oft bei einen Trekking mitgehen, bilden eine Ausnahme. Sie möchten meistens lieber nicht fotografiert werden. Die heiligen Männer in Kathmandu lassen sich gerne fotografieren, allerdings erwarten sie eine kleine Spende als Gegenleistung. Berücksichtigen Sie, dass das Fotografieren nicht überall in Nepal erlaubt ist. Bitten Sie immer erst um Einverständnis und seien Sie im Zweifelsfall lieber zurückhaltend. Auf dem Flughafen, an Kontrollstellen und in Tempeln dürfen Sie z. B. oft nicht fotografieren.

     

    Wanderer am Thorung La angekommen

    Erinnerungsfoto am Thorung La (Donnerpass)

    Was im Gepäck nicht fehlen sollte

    Auf Ihre Nepalreise nehmen Sie natürlich grundlegende Dinge wie einen Reiseführer, robuste Schuhe und eine Kamera mit. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie genügend Batterien bzw. Akkus dabei haben, diese sind nämlich nicht überall in Nepal erhältlich. Wegen der Höhenunterschiede und der Sonne, die am Nachmittag schon bald hinter den Bergen verschwindet, kann es recht kühl werden. Denken Sie also daran, auch genügend warme Kleidung mitzunehmen. Denken Sie auch an Regenkleidung, Adapter, Taschenlampe, Wecker, Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnenschutz, Mückenmittel mit dem Wirkstoff DEET und Ohrstöpsel (die nepalesischen Hähne krähen früh). Wenn Sie während Ihrer Reise durch Nepal ein Trekking machen möchten, sollten Sie die extra Tipps und Informationen auf unserer Trekking-Seite lesen.

    Wenn Sie weitere Information für Ihre Nepalreise wünschen, schauen Sie sich unsere Klimaseite oder unsere Reise- und Routentipps an.
    Bei Fragen können Sie uns jederzeit gerne einfach kontaktieren.

     

    Abwechslungsreiche Wanderstrecken in Nepal

    Unterwegs in Nepal – was nehme ich mit?

    Nichts vergessen

    Nachfolgend möchten wir Ihnen eine Checkliste in die Hand geben mit allgemeinen Dingen, die wir für Ihre Reise empfehlen:
    – E-Tix Ihres Fluges
    – Reisepass
    – Bargeld (Euro oder US-$), Reiseschecks, Kreditkarte
    – Kopien der wichtigsten Dokumente
    – persönliche Adressauflistung
    – Reiseführer
    – Tagesrucksack
    – Taschenlampe (in Nepal fällt oft und gerne der Strom aus)
    – Taschenmesser (bitte nicht im Handgepäck)
    – Adapter
    – Sonnenschutz für Kopf und Haut, Sonnenbrille
    – Notfall Apotheke

     

    Wanderschuhe vor Trekking-Lodge

    Auch Schuhe brauchen mal eine Pause

    Kleidungstipps

    Was nehme ich mit?

    Letztendlich setzt sich Ihr Reisegepäck aber auch aus Ihren individuellen Bedürfnissen zusammen, sodass wir Ihnen hier kein vollständige Auflistung geben können.

    Generell sollten Sie jedoch Ihre Reisezeit und das Klima berücksichtigen.
    Wenn Sie im nepalesischen Sommer reisen, sollten Sie Baumwollkleidung mitnehmen. Baumwolle ist nicht schwer und schön luftdurchlässig. Sie sollten allerdings lange Ärmel und eine lange Hose tragen. Hiermit schützen Sie sich vor der starken Sonne und vor Insekten.

    Reisen Sie in den Wintermonaten, sollte warme Kleidung auf keinen Fall fehlen. Packen Sie für diese Zeit einen dicken Pullover und eine warme Hose ein. Vergessen Sie den Sonnenschutz aber nicht, denn die Sonnenstrahlung kann trotz niederiger Temperaturen hoch sein.

     

    Bepackter Esel auf Hängebrücke

    Hier und da eine nette und überraschende Begegnungen

    Für jeden Fall gewappnet

    Vor allem während der Trekkingtouren ist es zu empfehlen, sich nach dem Zwiebelprinzip zu kleiden – Sie werden manchmal bestimmt ganz schön ins Schwitzen kommen…

    Auch gute und robuste Wanderschuhe sind bestimmt kein überflüssiger Luxus. Zu einer Nepalreise gehören auch Trekkings und nicht alle Wanderwege sind asphaltiert. Dabei müssen es nicht unbedingt Wanderschuhe mit einem hohen Schaft sein – jedoch geben diese Ihren Füßen einen guten Halt und schützen vor Umknicken. Passende Socken, die zudem schnell trocknen, sind sehr von Vorteil. Auch ist es eine Wohltat für Ihre Füße, wenn Sie neben Ihren Wanderschuhen auch mal eine Alternative genießen können. Bequeme Halbschuhe oder (Trekking-) Sandalen bieten sich an.

    Bei den Wanderern wird es zunehmend beliebter zur Unterstützung Ihrer Laufleistung Stöcke zu verwenden. Wenn Sie mögen, probieren Sie einfach mal Zuhause aus, ob dies für Sie eine zusätzliche Hilfe sein könnte.