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    Ein Mönch des Neydo-Klosters während einer Vorlesung

    Begegnungen in Nepal

    Nepalesen sind ein aufgeschlossenes und geselliges Volk, wirken Touristen gegenüber aber oft scheu (sofern es nicht gerade Straßenhändler für Souvenirs sind).

    Zur Begrüßung macht man mit der Gruß-Formel „Namaste“ niemals was verkehrt und um ganz sicher zu gehen kann man dabei die Hände vor der Brust wie zum Gebet zusammenlegen.

    Begegnungen mit Sadhus

    Die linke Hand gilt in Nepal, wie in den meisten anderen asiatischen Ländern auch, als unrein; man sollte es also vermeiden, mit der linken Hand eine andere Person zu berühren oder mit links was zu überreichen. Ebenso gelten Füße also unrein.

    Die Geselligkeit der Nepalesen kann man auf der Straße am besten beobachten- den hier spielt sich das Leben ab. Passanten halten oft für ein Schwätzchen an; es wird an jeder Ecke lautstark diskutiert, gegessen wird oft gemeinsam am Straßenstand und die Kinder rennen noch bis spät abends durch die Straßen.

    Nepalesen versuchen stets, einen gepflegten Eindruck zu machen – somit sieht man nepalesische Männer – egal wie arm oder reich – in der Regel mit sauberem Hemd. Die Frauen hingegen erscheinen oft im Sari und tragen viel Schmuck.

    Die Nepalesen sind sehr traditionsverbunden und eher konservativ- dazu gehört auch, dass man sich nicht aufreizend kleidet und besonders an religiösen Stätten möglichst viel vom Körper, zumindest aber die Schultern und die Knie bedeckt hält. Als Tourist zeigt man übrigens Respekt, indem man sich genauso verhält. Hot Pants oder allzu kurze Röcke sowie Träger-Tops sind also nicht die beste Wahl für eine Nepalreise.