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    Erlebe Nepal

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    Gebetsflaggen im Wind in Nepal

    In Nepal herrscht eine besondere Atmosphäre – auch wegen der Gebetsflaggen.

    Wissenswertes über das Kathmandu-Tal

    Bei Ihrer Ankunft in Kathmandu auf dem Flughafen Tribhuvan werden Sie sich wahrscheinlich nach einem angenehmen Hotel sehnen. Wir bieten sowohl in Kathmandu als auch außerhalb verschiedene Unterkünfte an. Schauen Sie sich einfach unseren Reise-Baustein Easy Going Kathmandu an. In Kathmandu und Umgebung gibt es genug während Ihrer Rundreise Nepal zu sehen und zu erleben. Wir haben die interessantesten Sehenswürdigkeiten in unseren Nepal Informationen für Sie hier zusammengefasst. Auch die Highlights von Pokhara, der zweitgrößten Stadt Nepals, finden Sie weiter unten. Viele Reisende beginnen ihr Trekking in dieser Stadt. Wenn Sie selber noch gute Ideen oder Tipps haben, senden Sie uns einfach eine Mail an info@erlebe-nepal.de. Bei Fragen zu unseren Nepal Reisen, helfen Ihnen gerne unsere Nepal Reisespezialisten weiter. Rufen Sie uns einfach an unter + 49 (0) 2837 6638 131. Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Nepal Reise-Bausteine und unsere Rundreisen-Vorschläge.

     

     

    Kühe auf Durbar Square in Kathmandu

    Auf dem Durbar Suare ist immer was los.

    Informationen über Kathmandu

    Thamel

    Dies ist der beliebteste Stadtteil mit gemütlichen Restaurants, modernen Bäckereien, kleinen Geschäften und Dachterrassen mit Aussicht auf die Stadt. In Thamel gibt es viele “German Bakeries”, bei denen man herrliche frische Brötchen, Croissants und Apfeltaschen bekommen kann. Auch die Supermärkte führen hier ein breites Sortiment westlicher Produkte wie Käse, Nutella, Erdnussbutter, Süßigkeiten und allerlei Toilettenartikel (inklusive rezeptfreier Medikamente).

    Auch gibt es in Kathmandu zahlreiche Restaurants, in denen man ausgiebig speisen kann. Durchschnittlich zahlen Sie für eine Mahlzeit etwa 5 Euro pro Person. Von Thamel aus sind Sie auch schnell bei den meisten Highlights der Stadt. Das ist auch der Grund dafür, dass viele Menschen Ihre Rundreise Nepal in diesem Stadtteil von Kathmandu beginnen. Sie können von Thamel aus einen schönen Spaziergang über den Durbar Square (Tempelplatz) machen (Diese Wanderung wird z. B. im Lonely Planet beschrieben). Schauen Sie sich auch den Pashupatinath Tempel und den Swayambunath Tempelkomplex an.

     

    Durbar Square

    Der Name Kathmandu leitet sich von dem Wort Kasthamandap ab, dem nepalesischen Wort für Holzhaus. Kasthamandap ist auch der Name einer der Tempel auf dem zentralen Platz der Stadt, dem Durbar Square. Einer Legende nach, soll dieser Tempel nur aus dem Holz eines einzigen Baumes gebaut worden sein. Das nepalesische Wort „Durbar“ bedeutet Palast. An diesem Ort finden Sie viele Tempel und unter anderem den alten Königspalast Hanuman Dhoka. Hier befindet sich auch das kunstvoll geschnitzte Holzhaus der Kumari (lebende Göttin). Sie zahlen circa 200 Rupien, um den Platz betreten zu dürfen.

     

    Der Pashupatinath Tempel in Kathmandu

    Der Pashupatinath Tempel in Kathmandu – einer der bedeutendsten Hindu-Tempel der ganzen Welt

    Pashupatinath

    Sie können sich mit einer Motor-Rikscha von Ihrem Hotel zum Pashupatinath Tempel bringen lassen. Der Tempel liegt im östlichen Außenbezirk Kathmandus. Sie werden beim Eingang abgesetzt und zahlen auch hier eine Eintrittsgebühr. In unserem Reise-Baustein „Königsstädte im Kathmandu-Tal“ besuchen Sie diesen Tempel ebenfalls. An den vielen Souvenirläden vorbei gehen Sie zum Bagmati-Fluss. Dieser Fluss ist für die Nepalesen so heilig wie der Ganges für die Inder. Gläubige, die hier rituelle Waschungen vornehmen oder eingeäschert werden, können – wie auch im Ganges in Indien – den Zyklus der Samsara (Wiedergeburt) durchbrechen. Ihre Seelen gehen dann nach dem Tod direkt ins Jenseits und werden nicht mehr wiedergeboren.
    Der Fluss ist schwer verunreinigt, aber das hält die zahlreichen Gläubigen nicht davon ab, unterzutauchen und ein wenig von dem Wasser zu trinken. Hier gibt es viele frei herumlaufende Affen – verwahren Sie Ihre frischen Brötchen lieber in Ihrem Tagesrucksack. Die Affen können nämlich aggressiv werden, vor allem wenn sie Essen sehen. Wegen der Lage am Bagmati ist der Pashupatinath Tempel der wichtigste und heiligste Hindutempel Nepals.
    Die Gläubigen beten in diesem Tempel zu Shiva in der Gestalt des Pashupati (Gott der Tiere), ein alter indischer Kult, der hauptsächlich in Nepal ausgeübt wird. Der Gott Pashupati ist der offizielle Beschützer des Landes und wird in königlichen Reden, Friedensverträgen und Gelübden erwähnt. Der König besucht den Tempel oft zu speziellen Anlässen. Nicht-Hindus dürfen den Tempelkomplex nicht betreten, aber von einem Hügel gegenüber haben Sie eine gute Aussicht auf die Ghats, so nennt man die rituellen Bade- und Einäscherungsstellen.

     

    Reisende mit Sadhus auf dem Durbar Square

    Erinnerungsfoto an eine gelungene Nepalreise

    Auf der anderen Seite des Bagmati Flusses können Sie sich auf die Treppen gegenüber der Burning Ghats der Armen setzen und die Rituale gut beobachten. Die Burning Ghats der reicheren Nepalesen liegen an der anderen Seite der Brücke (direkt vor dem Tempel). Von den Treppen aus haben Sie eine gute Aussicht auf die Einäscherungsstätten. An der gegenüberliegenden Seite wird zeremonielle Musik gespielt und Sie können beobachten, wie gerade ein Scheiterhaufen mit Schilf angezündet wird. Das hat eine starke Rauchentwicklung zur Folge, und manchmal treibt der Rauch auch in Ihre Richtung. Oben an der Treppe wohnen viele ‚heilige Männer‘ – die Saddhus. Die wandernden Hindus haben dem System der Kasten und den alltäglichen Bräuchen abgeschworen. Sie betteln für ihren bescheidenen täglichen Lebensunterhalt. Sie sind oft sehr extravagant gekleidet: Sie tragen orangefarbene Gewänder oder zeigen sich nackt, nachdem sie sich mit den Aschenresten der Einäscherungsstätten eingerieben haben. Charakteristisch sind für sie die Körperbemalung, lange Rastalocken und verschiedene anderen Merkmale.

    Einige Saddhus leben weitgehend enthaltsam oder rauchen große Mengen Ganja (Marihuana). Auf der höchsten Stelle des Hügels angekommen, können Sie an einer Stelle sitzen, von der aus Sie Aussicht auf die Burning Ghats der Reichen haben. Wenn Sie ‚Glück‘ haben, wird gerade ein Feuerbestattungs-Ritual vorbereitet. Die Zeremonie wird von weiß gekleideten männlichen Nachkommen des Verstorbenen durchgeführt (Weiß ist die Trauerfarbe). Dann wird ein in orangefarbene Tücher gewickelter Körper auf eine Tragbahre aus Bambus gelegt. Die Tragbahre wird zu einer kleinen Böschung gebracht, sodass der Tote mit seinen Füßen im Fluss liegt. Danach wird die Bahre wieder auf die Treppen gelegt. Die Söhne und nächsten Familienmitglieder entzünden Kerzen, legen orangene Tücher über den Verstorbenen und streuen Blumen und Münzen. Einige sehr emotionelle Frauen erweisen dem Verstorbenen die letzte Ehre. Auch sie streuen Blumen und legen Tücher über den Körper. Alle Frauen tragen ihr langes Haar offen. Kurz vor der Feuerbestattung wird dem Verschiedenen diskret (unter den Tüchern) die Kleidung ausgezogen.

     

    Moench mit Gebetskette in Nepal

    Ein beliebtes Souvenir – die tibetische Gebetskette

    Swayambunath (Affentempel)

    Von der Dachterrasse des Hotels von “Charakteristisches Kathmandu” aus können Sie den Swayambunath auf einem Hügel westlich der Stadt sehen. Am Abend wird dieser Tempel wunderschön beleuchtet. Swayambunath ist der älteste buddhistische Tempel im Kathmandu-Tal. Der Tempel wird auch Affentempel genannt, weil hier so viele Affen wohnen. Sie können zu Fuß vom Hotel zum Tempel gehen; etwa 45 Minuten sind Sie dann unterwegs. In unserem Reise-Baustein „Königsstädte im Kathmandu-Tal“ besuchen Sie diesen Tempel ebenfalls.

    Durch die schmalen Gassen des Stadtteils Chhetrapati gehen Sie zum Fluss Vishnu-Mati. Ein weiteres Highlight auf Ihrer Rundreise Nepal ist ein Spaziergang durch die Armenviertel und die andere (weniger schöne) Seite Nepals: In den Straßen sehen Sie spielende Kinder, können den Handwerkern bei der Arbeit zusehen, die Frauen beim Sticken beobachten und sich über die vielen klitzekleinen Geschäfte wundern (oft nicht breiter als eine Tür oder einfach unter einer Treppe), in denen allerlei Produkte angeboten werden, aber man nie einen Kunden sieht. Schneller geht es, wenn Sie ein Taxi anhalten und sich zum Tempel bringen lassen. Wenn Sie die Brücke überqueren, werden Sie sehen, dass das Flussbett ausgetrocknet ist. Sie können auch riechen, dass die Abwässer Kathmandus direkt in diesen Fluss eingeleitet werden. Ein großes Schwein wälzt sich noch einmal zufrieden im Matsch, während einige Meter weiter Kinder in den Pfützen spielen. Die Straße wandelt sich in einen staubigen Weg, der den Hügel hinaufgeht. Sie folgen dem Weg und erreichen nach einer ungewöhnlichen Wanderung den Affentempel.

     

    Heiliger Mann in Kathmandu

    Heiliger Mann in Kathmandu

    Am Fuß der langen Treppe nach oben stehen bemalte Tempelgebäude mit bunten Statuen. Es gibt hier viele Affen, die Sie sehr neugierig beobachten in der Hoffnung, etwas Essbares zu entdecken. Man erzählte uns, dass man den Affen nie direkt ins Auge schauen sollte, denn sie können sich dadurch bedroht fühlen. Sie sollten daher am besten auch einen angemessenen Abstand halten. Schauen Sie sich zuerst die Gebäude an und beginnen dann mit der Ersteigung der abgetretenen Steintreppe mit ihren 365 Stufen.

    Es geht hier sehr, sehr steil bergauf. Auf halbem Wege legen Sie eine Pause ein und genießen von einer Bank aus die Aussicht und den Anblick der vielen Menschen, die an Ihnen vorbeigehen. Oft überquert auch ein Rudel Affen die Treppe. Oben angekommen müssen Sie eine Eintrittsgebühr zahlen. Hier können Sie bereits die Augen Buddhas sehen, die auf die Stupa gemalt sind. Oft ist bei der Stupa unheimlich viel los. Es gibt zahlreiche betende Menschen und sehr, sehr viele Affen. Sie haben hier eine wunderschöne Aussicht auf Kathmandu, das Tal und die schneebedeckten Himalayagipfel in der Ferne. Das entschädigt sicherlich für diesen nicht ganz einfachen Aufstieg!

     

    Terrasse am Hotel in Nagarkot

    Entspannen Sie im Hotel in Nagarkot.

    Informationen über die Umgebung von Kathmandu

    In der Umgebung von Kathmandu gibt es mehrere interessante Orte, die sie auf Ihrer Rundreise Nepal besuchen sollten und von denen wir hier drei beschreiben: Dhulikhel, Bhaktapur und Bodnath. Bhaktapur ist insbesondere wegen seiner Tempelplätze und gemütlichen schmalen Gassen bekannt, in denen man das Gefühl hat, ins Mittelalter versetzt worden zu sein. Erkunden Sie mit unserem Reise-Baustein „Königsstädte im Kathmandu-Tal“ die Umgebung der Hauptstadt.

     

    Dhulikhel

    Dhulikhel (30 Kilometer östlich von Kathmandu) ist eine gute Vorbereitung auf das Hochland von Nepal. Von Ihrem hoch gelegenen Hotel in Dhulikhel aus können Sie über eine schöne Route durch das grüne Hügelgebiet wandern, an einem Kalitempel auf einem Hügel vorbei zum hochgelegenen Kloster Noma Buddha, das Sie nach einigen Stunden erreichen. Hier können Sie sich auf dem Innenhof des tibetischen Klosters bei einer weiten Sicht auf die Berge ausruhen, während im Hintergrund das Mittagsgebet der Mönche erklingt. Im Rahmen des „Easy Going Kathmandu„-Bausteins können Sie einen optionalen Ausflug nach Dhulikel machen.

     

    Bhaktapur

    Das Städtchen Bhaktapur liegt 15 Kilometer östlich von Kathmandu. Ein mit deutschen Hilfsgeldern finanziertes Projekt sorgte dafür, dass im Jahre 1970 zahlreiche Gebäude restauriert wurden und dass viele der engen Gassen mit Steinen gepflastert werden konnten. Die Stadt ist hierdurch sauberer und attraktiver geworden, ohne dass die typisch mittelalterliche Stimmung verlorenging. Ein einziges großes Freiluftmuseum ist die Stadt, auch weil in großen Teilen der Stadt kein motorisierter Verkehr erlaubt ist. Es gibt eine Fülle mittelalterlicher Gebäude mit besonders schönen Holzschnitzereien. Es lohnt sich also sicherlich, diese Stadt zu besuchen. Um die Stadt betreten zu dürfen, zahlen Sie eine Eintrittsgebühr von 900 Rupien oder 10 US$. Das Geld wird für die Restaurierung und Pflege der Gebäude in der Stadt verwendet.

    Sie erhalten auch einen Stadtplan. Bummeln Sie gemütlich an den Geschäften und Ständen der Stadt vorbei bis zum Durbar Square, dem ältesten Platz von Bhaktapur. Die heute vorhandenen Tempel geben einen Eindruck von seiner ehemaligen Schönheit; der Platz wurde nämlich im Jahre 1934 bei einem Erdbeben verwüstet. Der Platz ist immer noch beeindruckend, und man kann sich leicht vorstellen, dass ein großer Teil von Bertoluccis Film ‚Little Budddha‘ hier aufgenommen wurde. Auf dem Platz können Sie den alten Königspalast, das berühmte goldene Tor und die zahlreichen Tempel besuchen. Danach können Sie zum Taumadhi Tol spazieren, dem zentralen Platz von Bhaktapur. Hier können Sie auf der Dachterrasse eines Restaurants Ihr Mittagessen einnehmen. Von dort haben Sie eine fabelhafte Aussicht auf den Platz mit seinem 30 Meter hohen Nyatapola-Tempel, dem höchsten Tempel Nepals. Er steht auf einem fünf-stöckigen Sockel, und das Dach hat ebenfalls fünf Ebenen. An der steilen Treppe des Tempel stehen seine steinerne Beschützer: Als erstes die Brüder Jai und Patta Malla, die über die Kraft von zehn Männern verfügten, gefolgt von Elefanten, Löwen, Greifvögeln und kleineren Gottheiten, wobei jede der Figuren jeweils zehn Mal stärker als ihr Vorgänger ist. Sie führen Sie zu der Göttin, die im Tempel residiert.

    Danach können Sie zum Stadtteil Talako schlendern, in dem die Töpfergilde wohnt. Beobachten können Sie hier, wie die Bevölkerung aus schwarzen Tonklumpen allerlei Schalen, Schüsseln, Krüge und Öllampen herstellt. Die Töpferwaren werden überall auf dem Platz zum Trocknen in die Sonne gelegt, danach werden sie in mit Stroh beheizten Öfen gebrannt. Zur Erntezeit ist der gesamte Potters Square mit Reis übersät. Auf jedem Platz und in jeder Straße wird schwer gearbeitet, um die Ernte zu trocknen und in großen Säcken zu verstauen.

     

    Boudhanath- Stupa

    Die Stupa (Tempel) von Boudhanath (Bodnath) steht sieben Kilometer außerhalb des Zentrums von Kathmandu. Diese etwa 500 Jahre alte Stupa übt eine große Anziehungskraft auf die Pilger und Flüchtlinge aus Tibet aus. Die Boudhanath Stupa ist daher auch eine der wichtigsten religiösen Stätten Nepals und eine der größten buddhistischen Stupas der Welt.

    Sie liegt an einem schönen, großen, runden Platz, und wird von einem kreisförmigen Dorf umgeben, in der Flüchtlinge aus Tibet (hauptsächlich Priester) Zuflucht gefunden haben. Man nennt das Gebiet hier auch „Little Tibet“. Die meisten dieser Tibetaner bestreiten ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Souvenirs an Touristen. Sie verkaufen zudem Tsampa, Butter, Tee und Gebetsperlen.

    Die riesige weiße Kuppel der Stupa hat einen Durchmesser von über 100 Meter und ist 36 Meter hoch. Sie wird regelmäßig weiß getüncht und danach eimerweise mit safranfarbenem Farbstoff übergossen, sodass die Kuppel einer Lotusblume ähnelt. Auf der Kuppel steht ein viereckiger Turm, und auf allen Seiten dieses Turmes finden Sie die Augen Buddhas. Hunderte farbenfrohe Gebetsflaggen verzieren die Stupa. In der Mauer rund um die Stupa sind dutzende Gebetsmühlen eingebaut. Die Tibetaner gehen im Uhrzeigersinn um die Stupa herum und bringen die Gebetsmühlen in Bewegung, während Sie murmelnd Gebete aufsagen. An der linken Seite des Platzes liegt ein tibetisches Kloster. An der linken Seite des Eingangs steht in einem separaten Raum eine riesige, einige Meter hohe Gebetsmühle.

    Zahlen Sie eine Eintrittsgebühr und treten Sie ein in den Tempelbereich. Sie können die Stupa besteigen und gehen Sie, wenn Sie Lust haben, eine Runde um die Stupa herum, zusammen mit den Pilgern, die ebenfalls ihre Runden um die Stupa drehen. Danach können Sie beim Genuss eines erfrischenden Getränkes die Szene von der Dachterrasse eines Restaurants aus weiter beobachten.

     

    Entspannung pur am Phewa See in Pokhara

    Entspannung pur am Phewa See in Pokhara

    Informationen über Pokhara

    Pokhara ist die zweitgrößte Stadt Nepals und liegt 200 km westlich von Kathmandu. 1970 wurde Pokhara durch den Bau einer Straße mit der Außenwelt verbunden. Die Atmosphäre des Ortes blieb jedoch erhalten. Mit dem Bus oder dem Auto sind Sie etwa 5 bis 6 Stunden unterwegs. Sie können auch einen Inlandflug nehmen. Pokhara ist der ideale Ort, um vor oder nach Ihrem Abenteuer in den Bergen zu relaxen. Schauen Sie sich einfach unseren Reise-Baustein „Kräfte sammeln am Bergsee in Pokhara“ an.

    Die meisten Reisenden in Pokhara sind auf dem Weg zu einem Trekking im Annapurna Gebiet oder möchten auf einem der vielen (Wildwasserflüssen) raften. Im Zentrum von Pokhara liegt ein See (der Phewasee), in dessen Mitte eine Insel liegt. Auf diesem See können Sie in einem Ruderboot relaxen und eventuell segeln. Es ist auch herrlich, auf einer der Terrassen an dem See ein Getränk oder Ihr Mittagessen zu genießen.