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    Erlebe Nepal

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    Freundliche nepalesische Familie

    Willkommen in Nepal!

    Gesundheit in Nepal

    Gesundheitsmaßnahmen vor, während und nach der Reise

    erlebe-fernreisen ist bemüht, die Aktualität und Korrektheit der folgenden Informationen zu gewährleisten. Wir raten Ihnen jedoch immer auch selbst Kontakt mit einer medizinischen Stelle aufzunehmen, die mit der Sachlage vertraut ist, um den aktuellen Stand der Dinge zu erfahren.

    Nepal ist ein sicheres Reiseland, dennoch gibt es in einem tropischen Klima mehr Bakterien als in Europa und die feuchte Wärme ist ein guter Nährboden für Krankheitserreger. Daher ist es empfehlenswert, sich gut auf die Reise vorzubereiten und auch vor Ort bewusst mit den Gesundheitsrisiken umzugehen. Vor Reiseantritt können Sie bereits einige Vorsorgemaßnahmen treffen – diese besprechen wir zuerst. Dann erläutern wir, was Sie vor Ort machen können, um gesund zu bleiben und schließlich erklären wir, worauf Sie achten sollten, wenn Sie wieder zu Hause sind.

     

     

     

    Gruppe von Reisenden und Guides nach Trekking

    Geschafft! Am Ende des Trekkings

    Gesundheitsmaßnahmen vor der Reise

    Vorsorge und informative Webseiten

    Vor Ihrer Reise nach Nepal sollten Sie auf jeden Fall Kontakt mit einer kompetenten medizinischen Beratungsstelle (z.B. Tropeninstitut, Hausarzt oder Krankenhaus) aufnehmen. Eine Last-Minute Reise nach Nepal ist für einen gesunden Menschen möglich, jedoch sollten Sie Ihren Impfpass mit sich führen. Sie können bei sehr kurzfristigen Reisen z.B. auf dem Flughafen zu einer Travel Clinic oder dem medizinischen Dienst gehen und sich beraten lassen.

    Grundsätzlich ist es natürlich besser, wenn Sie Ihre Vorsorge und Impfungen rechtzeitig im Vorfeld regeln können. Nachfolgend finden Sie einige Einrichtungen und Anlaufstellen um sich kompetent beraten zu lassen und sich zu informieren:

    Institut für Tropenmedizin Berlin: www.tropeninstitut.charite.de

    Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin: www.bni.uni-hamburg.de

    Abt. Infektions- und Tropenmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München: www.tropinst.med.uni-muenchen.de

    Den reisemedizinischen Infoservice mit viele Ratschlägen und Tipps finden Sie unter www.fit-for-travel.de

    Tipp: Die Preise für Impfungen können bei verschiedenen Ärzten und Institutionen unterschiedlich sein. Es lohnt sich daher sich im Vorfeld diesbezüglich zu erkundigen.

     

    Apotheke in Nepal

    In Nepal gibt es viele Apotheken, bringen Sie dennoch Ihre wichtigesn Medikament von zuhause mit.

    Medikamente

    Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten Sie den Beipackzettel Ihrer Medikamente auf die Reise mitnehmen, sodass am Zoll genau bestimmt werden kann, was Sie nach Nepal einführen. Zusätzlich sollten Sie auch eine englische Bescheinigung Ihres Arztes mitnehmen, in dem die Medikamentverordnung bestätigt wird. Sorgen Sie auch für einen Zusatzvorrat, sodass Sie auch im Falle eines Verlustes vor Ort mit benötigten Medikamenten versorgt sind.

    Wenn Sie eine Brille oder Kontaktlinsen tragen, sollten Sie die Spezifizierung Ihres Optikers mitnehmen, oder eine extra Brille bzw. ein Paar Kontaktlinsen.
    Auch ein kleines Erste-Hilfe-Set für die Tropen ist sinnvoll. Diesbezüglich können Sie sich in einer Apotheke oder einer der oben aufgeführten Stellen beraten lassen.

     

    Einladung zu einem wöchentlicher Gesundheitscheck im nepalesischen Krankenhaus

    Vorsorge ist besser…

    Impfungen

    Impfungen gegen DTP (Diphterie, Tetanus und Polio) und Hepatitis A werden empfohlen. DTP haben die meisten Menschen bereits in ihrer Jugend erhalten. Nach einer Wiederholungsspritze ist der Impfschutz viele Jahre wirksam.

    Die reguläre Hepatitis A Impfung hat eine begrenzte Wirkungsdauer und sollte daher vor jeder Reise vorgenommen werden. Wenn Sie häufiger oder für längere Zeit in Länder reisen, in denen Hepatitis A vorkommt, können Sie erwägen eine Langzeit-Impfung zu nehmen, wie zum Beispiel Havrix. Bedenken Sie jedoch, dass diese Impfstoffe recht teuer sind und nach 6 Monaten eine Wiederholungsimpfung durchgeführt werden muss.

    Eine Impfung gegen Bauchtyphus wird empfohlen, wenn Sie länger als 3 Monate nach Nepal reisen. Die Impfung gegen Gelbfieber wird dann empfohlen, wenn Sie vor Ihrer Nepalreise in einem Gebiet waren, in dem Gelbfieber herrscht.

     

    Tropenkrankheiten

    Malaria, Japanische Encephalitis und Dengue-Fieber
    Diese Krankheiten werden von tropischen Mosquitos übertragen. Einige Mücken stechen vor allem tagsüber und bei künstlicher Beleuchtung, andere bevorzugt am Abend. Für weitere Informationen über diese Krankheiten sollten Sie die oben erwähnten Websites konsultieren oder Kontakt mit einem medizinischen Institut aufnehmen.

    Malaria kommt in Nepal nur im Terai vor. Ob Sie eine Prophylaxe benötigen, hängt also von Ihrem Reiseplan und der Reisezeit ab. Das Prophylaxemittel kann zu Nebenwirkungen führen und eine Einnahme sollte daher unbedingt mit einem Arzt oder einem der oben erwähnten Instanzen besprochen werden.

    Eine Impfung gegen Japanische B-Encephalitis wird i.d.R. empfohlen, wenn Sie länger als 6 Monate nach Asien reisen. Am häufigsten tritt die Japanische Encephalitis in Südwestnepal, in der Nähe der indischen Grenze, auf.

    Gegen Dengue-Fieber gibt es keinen Impfstoff, sodass hier ein gutes Insektenschutzmittel (mit dem Wirkstoff DEET) gegen Mückenstiche der beste Schutz ist. Bedecken Sie Arme, Beine und Füße, insbesondere in einfachen, nicht-klimatisierten Unterkünften und ländlichen Gebieten.

     

    Flug über den Himalaya

    Mit den richtigen Tricks den Jetlag vermeiden

    Gesundheitsmaßnahmen vor Ort

    Neben einer eingehenden medizinischen Beratung und guten Vorbereitung auf Ihre Reise ist es natürlich wichtig auch vor Ort die Signale Ihres Körpers aufmerksam zu beobachten. Wenn Sie verunsichert sind, suchen Sie vor Ort den Rat eines Arztes auf. Nachfolgend finden Sie wichtige Hinweise und Informationen.

     

    Jetlag

    Jetlag ist das Durcheinanderbringen Ihrer „biologischen Uhr“, u.a. des Schlaf-Wach-Rythmus, das durch den Flug über mehrere Zeitzonen entsteht. Die ersten Tage nach dem Flug muss sich der Körper an den neuen Biorhythmus gewöhnen, dadurch können Sie sich müde oder benommen fühlen.

    Tipps zur Überwindung des Jetlags: Es ist ratsam, im Flugzeug wenig Kaffee oder Alkohol zu trinken und nach Ankunft die ersten zwei, drei Tage nicht zuviel von sich zu verlangen. Weiterhin ist es empfehlenswert, sich so schnell wie möglich an den neuen Schlafrhythmus zu gewöhnen. Meistens schlafen wir nach der Ankunft ein paar Stunden und bleiben dann bis zur Schlafenszeit wach.

     

    Beeindruckende Berglandschaften faszinieren trotz Höhe

    Lassen Sie Ihrem Körper Zeit, um sich zu akklimatisieren.

    Höhenkrankheit

    Sie können in Nepal mit der Höhenkrankheit konfrontiert werden, wenn Sie ein Trekking machen oder Gebiete in großen Höhen besuchen. Beschwerden entstehen meist bei einem schnellen Aufstieg auf Höhen von über 2500 Metern.

    Die Anfälligkeit für Höhenkrankheit ist von Person zu Person unterschiedlich und Beschwerden können auch bei geringeren Höhen auftreten. Wenn Sie schon einmal auf sehr großen Höhen unterwegs waren und keine Beschwerden hatten, ist dies leider keine Garantie dass Sie keine Nepal Höhenkrankheit bekommen, aber Sie haben gute Chancen, dass Sie während Ihres Trekkings keine Beschwerden haben.
    Sie merken, dass Sie von der Höhenkrankheit befallen sind, wenn Sie beim Aufstehen leichte Kopfschmerzen spüren.
    Höhenkrankheit wird von dem niedrigen Sauerstoffdruck verursacht, der bei Aufenthalt auf großen Höhen entsteht. Es lässt sich meistens nicht vorhersagen, wer von der Höhenkrankheit befallen wird. Um Höhenkrankheit zu vermeiden, sollte man dem Körper Zeit geben, sich zu akklimatisieren.

     

    Leichte Höhenkrankheit: Diese tritt einige Stunden bis zu einem Tag nach der Ankunft auf großer Höhe auf. Die Beschwerden bestehen aus Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit und allgemeinem Unwohlsein, wie wenn man einen Kater hat.
    Die Behandlung der leichten Höhenkrankheit besteht darin, weiteren Aufstieg zu vermeiden und eventuell abzusteigen, wenn die Beschwerden sich nicht innerhalb von einigen Tagen bessern. Bei Kopfschmerzen kann Paracetamol eingenommen werden. Zusätzlich können Medikamente und Sauerstoff verabreicht werden.

     

    Schwere Höhenkrankheit: Hierbei verschlimmern sich die Kopfschmerzen, die Kurzatmigkeit wird schlimmer und tritt auch im Ruhezustand auf, insbesondere nachts. Man kann so träge werden, dass man beim Essen und Ankleiden Hilfe braucht. Man geht wie ein Betrunkener. Dies ist eine ernsthafte Erkrankung und kann ohne Behandlung zu Feuchtigkeit in den Lungen und im Gehirn (Lungen- und Gehirnödem), Koma und Tod führen. Die Behandlung der schweren Höhenkrankheit besteht aus dem direkten Abstieg! Zusätzlich können Medikamente und Sauerstoff verabreicht werden. Wenn Sie nach Tibet fliegen, landen Sie bereits auf großer Höhe. Wenn Sie deshalb Beschwerden haben, ist der Abstieg nicht möglich, da Sie sich auf einer Hochebene befinden. Daher ist es unentbehrlich, sich vor einer Tibetreise langsam zu akklimatisieren.

     

    Die Prävention von Höhenkrankheit:
    Langsamer Anstieg auf Höhen von über 2500 Meter
    Akklimtisierung beim Aufstieg auf über 2500 Meter
    Verzicht auf Alkohol, Koffein und Schlafmittel
    Reichlich Wasser oder Kräutertee trinken
    Auswahl der Schlafstätten nicht mehr als 300 Meter höher als der Schlafplatz der vorigen Nacht liegen
    Vorsichtiger Gebrauch des Mittels Diamox (Nebenwirkungen wie eingeschlafene Füße)
    Nach Rücksprache mit einem Arzt kann ein Medikament (Acetazolamide) verabreicht werden, um die Akklimatisierung zu fördern bei Menschen, die schon einmal unter Höhenkrankheit litten, bei einem plötzlichen Aufstieg auf über 3500m oder nicht möglicher Akklimatisierung
    Bei schwerer Höhenkrankheit kann ein Hubschrauber eingesetzt werden, was allerdings sehr teuer (ca. 1500,- USD pro Stunde) ist und nur von der Trekkingagentur oder der Botschaft bestellt werden kann. Er fliegt nur, wenn vorher eine Kaution von 500,- USD bezahlt wird.

     

    Yak Speisekarte

    Landestypische Gerichte genießen!

    Diarrhö

    Veränderung des Rhythmus, Klima und Nahrung (besonders scharfes Essen) können Ihre Därme durcheinander bringen. Solange dies nur gepaart ist mit „dünner Entlastung“ ohne Nebenerscheinungen, können Sie sich am besten ein wenig Ruhe gönnen und dafür sorgen, dass Sie genug trinken. Sie können eventuell eine ORS-Lösung (Orales Rehydrations-Salz) in Wasser aufgelöst einnehmen, sodass Sie nicht austrocknen. Dies ist besonders für Kinder und ältere Urlauber wichtig. Wenn Sie reisen müssen, können Sie auch Loperamide einnehmen (nicht geeignet für Kinder unter 2 Jahre). Dieses Mittel legt die Peristaltik (natürliche Bewegung der Därme) lahm, sodass es sich so anfühlt, als wenn die Diarrhö vorbei wäre. Gebrauchen Sie es aber nur, wenn Sie nicht häufig zur Toilette gehen können, also z.B. wenn Sie reisen müssen. Sollte die Diarrhö länger als zwei Tage anhalten, oder Nebenerscheinungen wie Fieber, Blut im Stuhlgang oder andere Dinge auftreten, nehmen Sie Kontakt auf mit einem Arzt, dann kann mit Hilfe von Labortests untersucht werden, ob es Grund zur Sorge gibt.

     

    Diarrhö vermeiden:

    Trinken Sie nur Wasser aus abgeschlossenen/versiegelten Flaschen oder Dosen, oder Getränke, die aus gekochtem Wasser zubereitet wurden, wie Tee oder Kaffee. Eiswürfel sind am ehesten vertrauenswürdig, wenn es runde Kugeln mit Löchern in der Mitte sind. Fruchtsaft ist nur sicher, wenn kein Wasser zugesetzt wurde.
    Nahrung, vor allem Fleisch und Fisch, muss gründlich gekocht oder gebacken sein. Von westlichen Salaten, die in Salad-Bars oder teuren Hotels gebräuchlich sind, ist im Allgemeinen abzuraten. Hamburger sind (eigene Erfahrung) im Allgemeinen eher risikoreicher als das Fleisch, das die lokale Bevölkerung isst. Gegen alle Erwartung ist es im Allgemeinen sicher, bei Straßenständen zu essen. Essen Sie hauptsächlich dort, wo viel Betrieb ist: Die Umlaufgeschwindigkeit, mit der das Essen zubereitet und gegessen wird, ist dann hoch, was der Hygiene zu Gute kommt. Achten Sie allerdings darauf, wie die Teller, Gläser und das Besteck abgewaschen werden. Oft gibt es kein fließendes Wasser und wird in einem Eimer gewaschen, der in der Sonne steht. In diesem Fall ist es schlauer, sich nach einer anderen Gaststätte umzuschauen. Auch Restaurants, bei denen Sie gut sehen können, dass es sauber ist, sind anzuraten. Was die Straßenstände betrifft, ist es klug, später am Tag kein Fleisch mehr zu essen, denn es hat dann manchmal den ganzen Tag ungekühlt gelegen. Ein bewährtes Hausmittel gegen Diarrhö ist das Trinken von Cola und Brühe (nicht unbedingt gleichzeitig). Cola kann man beinahe überall kaufen, und Brühe und einen kleinen Spiralwasserkocher können Sie aus Deutschland mitnehmen.

     

    Tourist über Wolkendecke in Bandipur

    Den Ausblick in Bandipur genießen

    Weitere Tipps

    Hautpflege

    Nehmen Sie kleine Wunden in den Tropen ernst. Beobachten und desinfizieren Sie sie und kleben Sie tagsüber eventuell ein Pflaster drauf. Kratzen Sie Mückenstiche nicht auf.

    Schützen Sie Ihre unbedeckte Haut immer mit einer Sonnencreme mit hohem Sonnenschutzfaktor, auch in der Regenzeit. Lassen Sie beim Schnorcheln ruhig Ihr T-Shirt und Ihre (kurze) Hose an.Die Sonne ist unglaublich stark am Äquator, auch wenn es bewölkt ist. Vermeiden Sie grelle Kleidung und starkes Parfüm oder After Shave, um Insekten auf Distanz zu halten.

    Wenn Sie zu Hautirritationen neigen, ist Kleidung aus Baumwolle oder Leinen zu empfehlen, denn darin schwitzen Sie nicht so schnell.

    Insbesondere in der Trockensaison ist es möglich, einen Zeckenbiss zu bekommen. Kontrollieren Sie morgens und abends Ihren Körper, insbesondere die Kniekehlen und Leisten. Wenn Sie eine finden, betäuben Sie das Tier dann nicht mit Alkohol, sondern benutzen Sie lieber eine Zeckenzange (in deutschen Apotheken erhältlich) oder gehen Sie zu einem Arzt vor Ort. Wenn nach dem Besuch eines Waldgebietes unerklärte (kreisförmige) Blutergüsse auftreten, sollten Sie sich an einen Arzt wenden.

     

    Sonnenstich

    Vermeiden Sie einen Sonnenstich, indem Sie einen Hut o.ä. und eventuell eine Sonnenbrille tragen. Sorgen Sie dafür, dass Sie immer eine Flasche Wasser mithaben, vor allem, wenn Sie in die Natur gehen, und nicht schnell Trinkwasser zur Hand haben. Wenn Sie einen Sonnenstich vermuten (bei Schwindelgefühlen oder Kopfschmerzen): Trinken Sie etwas, setzen Sie sich in den Schatten und bleiben Sie wenn möglich dort.

     

    Internationaler Rückflug ab Kathmandu

    Auf Wiedersehen, Nepal!

    Gesundheitsmaßnahmen nach der Heimkehr

    Wenn Sie nach Ihrer Rückkehr (und das kann u. U. Monate später sein) Fieber, Darmkoliken oder andere Beschwerden haben, die Sie nicht mit einer bestimmten Ursache in Verbindung bringen können: Nehmen Sie mit Ihrem Hausarzt Kontakt auf und melden Sie, wie lange und wo Sie in Nepal waren und was Sie dort getan haben. Wenn Sie viel Kontakt mit den Einheimischen hatten ist es vernünftig einen Mantoux-Test machen zu lassen (TBC).