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    Chorten Helambu

    Wetterextreme in Nepal

    Der Monsun

    Das Klima in Nepal steht unter dem Einfluss des Monsuns. Der Südwest-Monsun beeinflusst das Land von Juni bis einschließlich September – diese Periode markiert also die Regenzeit. Der Monsun startet Anfang Juni im Osten und zieht dann Richtung Westen. Insbesondere im dicht bevölkerten Tiefland fällt zu dieser Zeit viel Niederschlag in täglichen und meist kurzen aber heftigen Regenfällen. In den Bergen macht sich der Monsun weniger stark bemerkbar. Stellenweise kann durch die Regenfälle der Straßenverkehr beeinflusst werden und Wanderwege sind oft von Erdrutschen betroffen. Daher sind Trekkings in der Monsunzeit nur eingeschränkt zu empfehlen.

    Das schwere Erdbeben von 2015

    Fast jedem ist noch das schwere Erdbeben vom April/Mai 2015 im Gedächtnis geblieben. Obwohl es in Nepal jährlich mehrere Erdbeben gibt – viele davon sind kaum wahrnehmbar-  hat diese Katastrophe das Himalaya-Land schwer getroffen. Knapp 9000 Menschen sind dabei umgekommen, viele Orte wurden zerstört und große Teile der Infrastruktur beschädigt. Auch so manche Sehenswürdigkeit wurde in Mitleidenschaft gezogen. Obwohl der Wiederaufbau große Fortschritte gemacht hat, sind manche Regionen und Wandergebiete – vor allem die abgelegenen – noch von den Auswirkungen betroffen. Das Land ist mehr denn je vom Tourismus abhängig.