Meine Reise

Bislang haben Sie Ihrer Reise noch keine Bestandteile hinzugefügt

    Erlebe Nepal

    Info

    Rufen Sie uns an

    +49 2837 6638131

    Öffnungszeiten:
    Montag – Freitag: 09:00 – 17:30 Uhr
    Samstag, Sonn- und Feiertag: geschlossen

    Persönliche Beratung in unserem Büro
    nach Terminvereinbarung

    Frau läutet Gebetsglocke

    Der Gong zur Gebetsstunde

    Reiseberichte zu unseren Nepaltouren

    Erfahren Sie, was andere auf Ihrer Nepalreise mit uns erlebt haben

    Folgend finden Sie Nepal Reiseberichte von Reisenden, die mit erlebe-nepal unterwegs waren. Wir hoffen, dass Sie durch das Lesen dieser Reiseberichte nicht nur ein Bild vom Land selbst bekommen, sondern auch einen Eindruck, wie unsere Kunden den kleinen Himalaya-Staat erlebt haben.
    Vielleicht helfen Ihnen die unten stehenden Feedbacks auch als Inspiration beim Zusammenstellen Ihrer eigenen Reise. Zwar ist jede Reise doch anders und einzigartig – und das ist auch gut so. Dass Sie begeistert von unseren Nepalreisen zurück kommen, da sind wir uns jedoch sicher!

    Gerne beraten wir Sie zu Ihrer geplanten Nepal-Traumreise. Rufen Sie uns gerne an unter (0049) 2832 6638 131 , schicken Sie uns eine E-Mail an info@erlebe-nepal.de. oder teilen Sie uns Ihre Reisewünsche mittels des Anfrageformulars mit.

    Vielseitiges Nepal

    … Und an dieser Stelle deshalb ein ganz großes Kompliment an Ihr Reisebürog und an Sie für die Organisation. Es ist absolut nichts schief gegangen, alles war bestens organisiert, jeder Extrawunsch wurde prompt ermöglicht, wir konnten immer und jederzeit Kontakt zur Partner-Agentur vor Ort aufnehmen und fanden bei allen Anliegen immer ein offenes Ohr.


    Wir haben dann praktisch mit dem 2. Programmtag begonnen, die Städte Patan und Bhaktapur angeschaut und hatten eine wunderbare sachkundige Führung durch unseren Guide Hari. Als er bemerkte, dass wir auch gern einen Blick abseits der Tourtistenhighlights werfen wollten, konnten wir eine kleine Papiermanufaktur und einen Joghurtladen anschauen und dank seiner Übersetzung mit den Leuten  reden, essen und neugierige Fragen stellen.
    Die Überlandfahrt nach Pokhara war dann natürlich ein Erlebnis der besonderen Art. Wer diese Straßen, den Verkehr und das Leben am Rande des Highways noch nicht gesehen hat, kann sich das mit europäischen Maßstäben nicht vorstellen. Wir waren trotz der Schüttelei froh, nicht geflogen zu sein, weil man als Neuling im Land so natürlich sehr viel mehr mitbekommt. Mein Mann, von Beruf Fernsehkameramann, kam aus dem fotografieren gar nicht mehr heraus.
    Pokhara war wunderschön, und wir hatten auch wirklich Glück mit dem Wetter. Das Hotel Inn war einfach, aber super gelegen, und da wir im 4. Stock wohnten, haben wir die kleine Dachterrasse entdeckt, die einen Wahnsinnsblick durch Gebetsmühlen hindurch auf den Mount Fishtail freigab. Die kleine Wanderung am Sarangkot haben wir sehr genossen, und der Panaoramablick auf die Annapurna Range war einfach überwältigend. Auch hier hatten wir mit Ram Babu Bastakoti einen liebenswürdigen, geduldigen und auskunftsfreudigen Guide. Er hat uns nicht nur die Berge erklärt, sondern vom Schulsystem über die Vogelwelt bis hin zu den Hindugöttern überhaupt alles, was wir wissen wollten. Und er hat uns einen guten Tipp gegeben: einen Rundflug über die Berge zu buchen. Der Plan wurde gleich am nächsten Morgen in die Tat umgesetzt, bei Sonnenaufgang waren wir in der Luft in zwei Ultraleichtflugzeugen, vom Feeling her wie ein Moped mit Flügeln… einfach Wahnsinn! Und eine Stunde später, als wir wieder unten waren, hatten sich die Bergriesen schon wieder in Wolken gehüllt.

    Dann ging es weiter nach Chitwan, über das chaotischste Stück Straße, das wir je erlebt haben (Der Highway nach Süden entlang der Schlucht ist ja auf 40 km Baustelle). Doch unsere Fahrer haben alles mit Gelassenheit und Geschick gemeistert, hatten noch Zeit uns die Landschaft zu erklären und an netten Raststätten zu halten.
    Als ein Ort der Ruhe und des Friedens empfing uns die Sapana Village Lodge in Sauraha. Was für ein wunderschönes Fleckchen Erde! Und auch hier wurden wir von überaus freundlichem Personal begrüßt. 
    Kanutour und Dschungelwanderung am nächsten Tag waren beeindruckend…und zum Glück war es nicht Sommer, denn bei 40 Grad ist das bestimmt sehr anstrengend. So waren die 18 Grad am Morgen für uns Europäer angenehm, während die Guides kopfschüttelnd über uns Weiße lieber noch eine zweite Daunenjacke drüber zogen. Nur an den Füßen scheinen sie nie zu frieren…barfuß in Flipflops!
    Wir hatten dann noch den Programmpunkt „Kochen bei den Tharu“ im Plan. Das lief ganz anders ab, als wir erwartet hatten. Es war kein Bus voller Touris, der zu einem Musterdorf gebracht wurde und ein Kulturprogramm geboten bekam.
    Nur mein Mann und ich fuhren mit Guide und Fahrer zu dem Dorf, wo wir überaus privat bei einer jungen Frau und deren kleinem Sohn zu Gast waren. Wir haben mit ein paar anderen Tharu-Frauen zusammen Gemüse geerntet, und dann nur zu dritt mit ihr auf dem Boden und auf offenem Feuer gekocht. Uns ist natürlich klar, dass sie das nicht umsonst macht, aber es war nicht so, dass man das Gefühl hatte, wir kriegen hier Folklore geboten. Es war der ganz normale Alltag, und daher wirklich beeindruckend. Wir haben viel gelacht und geredet, besonders als sich dann noch andere Dorfbewohner einfanden, die uns Weiße sehen wollten.  Als wir Fotos von der tief verschneiten Heimat gezeigt haben, haben sie definitiv mehr gestaunt als wir. Natürlich haben wir auf dem Boden gesessen und Dhal Baat mit den Händen gegessen, was wirklich gar nicht so einfach ist…
    Die Nacht im Dschungel-Tower war spannend, wenn auch ohne Tiger, Nashörner oder Schlangen…Wir waren ja nur zu Viert, wir und die beiden Guides. Die Geräusche des Urwalds als Einschlaf“musik“ zu  erleben – toll!
    Dann haben wir uns noch einen Ausflug auf einem Elefanten gegönnt, und das war eine gute Entscheidung, denn dabei haben wir schließlich  doch noch Rhinos aus nächster Nähe gesehen!

    So war diese Reise ein wahres Abenteuer.

    weiter lesen

    Katrin C, Dresden

    Durbar Square in Kathmandu nach dem Erdbeben 2016

    Nur wenige Tempel wurden in Kathmandu nach dem Erdbeben zerstört.

    Nepal ist immer eine Reise wert

    Insgesamt fühlen wir uns sehr bereichert und können Nepal als Reiseziel nur wärmstens empfehlen!
    Besonders hervorheben möchten wir die Sapana Village Lodge im Chitwan National Park und das sechstägige Poon-Hill-Trekking.
    Die Sapana Village Lodge ist ein wahres Paradies! Wir waren überwältigt, als wir ankamen! Sowohl das Restaurant als auch die Bar als auch das Zimmer, in dem wir untergebracht waren, waren äußerst stilvoll und mit viel Liebe zum Detail ausgestattet ohne überladen zu wirken. Man lebt direkt in der Natur und fühlt sich dennoch rundum versorgt -ohne dass das Personal je aufdringlich wäre. Dort gab es außerdem fantastisches Essen!
    Das Trekking war ebenfalls eine ganz besondere Erfahrung, weil es körperlich anstrengend war und dennoch so viel Ruhe und Gelassenheit gespendet hat. Die Unterkünfte waren -wie in der Beschreibung- sehr einfach und dennoch hatten wir nie das Gefühl, dass es uns an etwas gefehlt hätte. Die Menschen waren einfach umwerfend und sorgten sich sehr um uns. Auch landschaftlich gesehen war das Trekking ein Traum – wir hatten bis auf den letzten Tag jeden Tag strahlenden Sonnenschein und beste Aussicht.

    Sina und Ijad

    Sicherheit in Nepal nach dem Erdbeben

    Liebe Frau Zimmermann,

    der Urlaub (Nepal und Bhutan) war toll, wir müssen jetzt erst einmal alle Eindrücke verdauen. Schade ist nur,  was in Nepal passiert. Erst das Erdbeben, nun die Unruhen im Tarai. Es war sehr schwer herauszubekommen, wie die Lage wirklich ist. Eindeutig ist aber, dass Indien massiv die Innenpolitik des Landes Nepal beeinflussen will, und das finden wir sehr bedenklich. Hätten wir dem ZDF vertraut, dann hätten wir zumindest den Nepalteil der Reise storniert und wären eben über Bangkok geflogen. Wichtig wäre eben auch, einmal herauszustellen, dass die Mehrzahl (!) der Tempel nahezu unversehrt ist und das berühmte Bild vom völlig zerstören Tempel auf dem Durbar Square die Ausnahme darstellt. Und dass es den Touristen vor Ort trotz der „Unruhen“ und trotz der Embargos noch relativ gut geht. Vielen Dank für Ihre gute Betreuung vor und während der Reise.

    Gisela R. aus Weinheim

    Ein Tempel auf dem Durbar Platz in Kathmandu

    Auf dem Durbar Square in Kathmandu ist immer was los.

    Exotisches Kathmandu

    „Nach einer anstrengenden und beschwerlichen Tibet Reise erreichte ich Nepal über den Landweg und die Überraschung hätte nicht grösser und schöner sein können. Ich tauchte ein in ein Land voller bunter Farben, exotischer Gerüche und liebenswerter Menschen, wie ich sie selten auf der Welt kennenlernen durfte. Wir wurden stets von den Einheimischen begrüsst, angelächelt und willkommen geheissen. Ich habe Nepal jetzt für mich entdeckt und werde dieses Land noch intensiv bereisen, da ich nur 4 Tage zur Verfügung hatte. Das Schönste an meinem Urlaub war, in einem „Paradies“ anzukommen, einem wunderschön gelegenem Hotel, sorgfältig ausgesucht von erlebe-nepal und dem Veranstalter vor Ort, dem ich auch ein grosses Dankeschön aussprechen möchte.“

    Dirk H. aus München

    Zwei Schlangen bei der Vermählung

    Erleben Sie die Natur – hautnah.

    Rundreise „Go Nepal“

    „Wir hatten die Reise „Go Nepal“ mit 6 Tagen Trekking gebucht und am 15.04. ging es von Frankfurt aus los nach Kathmandu wo wir knapp 2 Tage verbrachten.
    Ein unvergesslicher Urlaub mit einer Top Organisation. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt…durchweg! DANKE!“


    Es ist eine sehr lebendige, laute, staubige und geruchsstarke Stadt mit farbigen Tupfen verursacht durch die bunten Saris der Nepalesinnen.
    [….] Weiter ging es nach Chitwan mit unserem Fahrer.
    Zwei Tage genossen wir in der Sapana Lodge – eine Ruhe-Oase fern von allen Geräuschen.
    Morgens eine Elefanten Safari durch den Chitwan Park und nachmittags eine Kanufahrt mit zwei netten Guides und anschließendem Dschungelwalk.
    Da ich sehr naturverbunden bin und mein Blick auf alles was lebt und grünt gerichtet ist war diese Tour für mich absolut eindrucksvoll.
    Beim Walking dachte ich Papier im Wind wehen zu sehen doch unser Guide mahnte uns zur Stille um dieses vermeintliche Papier beim Wehen zu beobachten.
    Wie es sich herausstellte waren es 2 Schlangen bei der Vermählung. Wir waren begeistert diesem Schauspiel beiwohnen zu dürfen.
    Außerdem rannten in nicht allzu weiter Entfernung drei Nashörner vorbei… -wir verharrten in unserer Stellung denn es können gar unfreundliche Zeitgenossen sein. Leider war die schöne Zeit in Chitwan schnell vorbei und am nächsten Tag fuhren wir mit unserem Fahrer weiter nach Pokhara.
    Unser Trekking startete in Nayapul – bei weinendem Himmel.
    Um nicht komplett zu durchnässen, bekamen unser Guide, unser Träger und ich schöne rote Plastikplanen umgelegt.
    […]
    Auch am nächsten Tag liefen wir bei strömenden Regen los -…. Nein, wir stiegen aufwärts. Von unserer Lodge konnten wir bereits am Vortag trekkende Touristen sehen die, bergauf stiegen.
    Laut Guide seien es 3600 Stufen. Eine (riesen)große Herausforderung, da wir beide keine Sportskanonen sind.
    Hier wurden Grenzen erreicht und überschritten – …. besser: überstiegen.

    Am nächsten Morgen wurden wir um 4.15 Uhr von unserem Guide geweckt zum Poon Hill Aufstieg mit ca. 400 Höhenmetern. Die Aussicht war genial! Zum Greifen nahe erschienen uns die Berge im Sonnenaufgang und nicht nur wir erfreuten uns daran. Das gesamte Trekking war eine Erfahrung die ich noch lange in mir spüren werde denn nie hätte ich gedacht das so viel Energie in meinem Körper steckt. Der Aufenthalt in den Lodges wurde uns angenehm gestaltet da unser Guide sich beinahe liebevoll um uns kümmerte. Klar ist hier kein Hauch von Luxus zu verspüren doch wollte ich das genau so und ein Genießen der Natur ohne Ablenkung durch technischen Komfort ist umso mehr möglich. Wir hatten einen sehr netten, geduldigen und hilfsbereiten Guide und einen ebenso lobenswerten Träger.

    Diese Menschen haben uns das Trekking sehr beeindruckend gestaltet und durch lange Gespräche habe ich vieles über die Lebensgewohnheiten erfahren, die Stellung der Frau und Kinder, über Hochzeiten und Beerdigungen und vieles mehr.

    Unser Guide sprach gut Englisch und wenn es anfangs etwas dauerte bis wir beim Reden warm liefen, hatte ich bald keine Hemmungen mehr ihn alles zu fragen was mir in den Sinn kam.

    weiter lesen

    Monika K. aus Pliezhausen

    Start der Rafting Tour

    Nepal zu Land und zu Wasser erkunden

    Ausflüge

    „Sicherlich zählten zu den Highlights das Trekking in Pokhara und das Kloster Ganden in Tibet, ebenso das absolut traumhafte charakteristische Hotel in Kathmandu, aber das sind nur wenige Dinge.“
    Christiane S. B. aus Nettetal 

    „Die ersten Tage sind wir in Kathmandu und Umgebung, und so wie man in London zum Piccadilly Circus oder zur Tower Bridge geht, so muss man im Kathmandu Valley Swayambhunath, Durbar Square, Bodhnath Stupa, Pashupatinath Temple, Patan und Bhaktapur gesehen haben. Unsere ersten Tage in Nepal stehen also unter dem Eindruck von Kunst und Kultur, von geschäftstüchtigen heiligen Männern und einer vielfältig verwirrenden Götterwelt.“
    Stefan P. aus Mainz

    Das Trekking war für meinen Mann und mich eine Herausforderung und zwar eine wunderschöne! Die Ruhe der Natur, die Höhe der Berge und die freundschaftliche und behütende Begleitung durch unseren Führer und durch den Träger. Eine fantastische Zeit!
    Rachel H. aus Euskirchen 

    „… schön waren der Homestay in Panauti, der erste Trekkingtag bis Namobuddha, Bhaktapur, Chitwan: Lodge, Elefanten, Kanu, Tharu!, Poonhill… und die unglaubliche Freundlichkeit der Nepalesen während der ganzen Reise.“
    Michael K. aus Köln 

     

    Unterkunft mit Garten beim Chitwan Nationalpark

    Entspannen Sie in der Unterkuft beim Chitwan Nationalpark

    Unterkünfte

    „Im Chitwan die Village Lodge – dieser Ort ist einfach unbeschreiblich – ein Paradies! Tolles Personal, viele Aktivitäten, saubere Zimmer, leckeres Essen!“
    Jasmin D. aus Frechen

    „Die Hotels in Kathmandu und Pokhara haben uns besonders gefallen.“
    Sally S. aus München

     

    Rafting-Boote auf dem Trisuli

    Eine Rafting-Tour ist herrlich erfrischend.

     

    Raften auf dem Trisuli Fluss

    „Lobend möchte ich mich auch zum Rafting-Team äußern. Zunächst waren wir etwas besorgt, da der Fluss recht reißend aussah. Jedoch war das Rafting-Team sehr professionell und – für deutsche Kunden ja immer wichtig – auch sehr sicherheitsorientiert. Insofern haben wir uns bestens aufgehoben gefühlt. Ein Hinweis an dieser Stelle: Das Rafting-Team hatte uns im Anschluss nahe der Ausstiegsstelle am Fluss in eine kleine Hütte gesteckt, wo wir von Einheimischen mit landestypischer Küche verköstigt wurden. Obwohl das „Restaurant“ zunächst sehr improvisiert und für Westler wenig vertrauenserweckend wirkt, hatten wir hier das beste nepalesische Essen unseres gesamten Aufenthalts in Nepal. Hier lohnt es sich, Touristen mit der lokalen Küche zu konfrontieren. Denn in den großen Hotels scheint der Nepali-Food immer etwas abgespeckt und an den West-Gaumen angepasst zu sein. Sehr sehr gut!“

    Daniel C. aus Karlsruhe 

     

    Kalb bei den Tempeln von Kathmandu

    Kühe sind aus dem Straßenbild Kathmandus nicht wegzudenken.

    Kathmandu und der Mt. Everest

    „Die Ankunft in Kathmandu war ganz entspannt. Der Fahrer hatte schon auf uns gewartet und uns zu dem tibetischen Hotel in Thamel gebracht. Wir waren zwar ziemlich müde nach dem Flug, aber viel zu aufgeregt und neugierig. Also sind wir gleich losgezogen, um das Zentrum von Kathmandu kennenzulernen. Von unserem Hotel waren es nur etwa 10 bis 15 Minuten zu Fuß. Alleine der Weg dahin ist so … faszinierend – man ist gleich mitten drin im Geschehen: Essensdüfte, Rikschas, die Straßen voller Shops, hier und da ein Tempel oder eine Stupa und Kühe – liegend, spazierend, fressend… Auf dem Durbar Square stehen verschiedene alte Tempel und Paläste und der Alltag der Einheimischen spielt sich dort ab, denn der Platz ist nicht abgesperrt. Das sorgt für eine schöne Atmosphäre, die Kultur ist einfach Teil des Alltags!“
    Valerie B. 

     

    Kleine Stupa auf Bergkuppe

    Genießen Sie die Aussichten in Nepal.

    Trekking

    „Es folgt eine Woche Trekking über Berge, die man hier Hügel nennt, über Stunden durch beeindruckende Natur. Und während wir versuchen beim Trekking unseren Rhythmus zu finden, überholt uns ein kleines Mädchen in Schuluniform und Flip-Flops. Am Abend mit den Besitzern der Lodge zusammen in der „Dining Hall“ sitzen und Dal Bhat essen („with five fingers in five minutes“), kalt oder solar-warm duschen, die nächste Tagesetappe vor Augen. Die Saison geht zu Ende und es sind angenehm wenige Trekker unterwegs. Einmal sind wir (mit Träger und Guide) sogar die einzigen Gäste.“
    Stefan P. aus Mainz 

    „Unser Guide sollte uns bei klarem Wetter um 05.00 Uhr wecken. Und tatsächlich klopfte es bei uns um 5 Uhr an der Tür. Einen dicken Pullover und Jacke anziehen, die Mütze aufsetzen, mit der Taschenlampe im Anschlag, denn es ist noch dunkel: Der Aufstieg zum 3200 Meter hohen Poon Hill kann beginnen. Draußen sehen wir, dass es geschneit und gefroren hat, denn die Felsen und Treppen sind mit Schnee und einer Schicht Eis bedeckt. Nach der schweren Tour gestern ist es auch heute wieder eine Härtetour, aber das Wetter ist klar und wir werden den Sonnenaufgang über dem Himalaya sehen, das wird unsere Belohnung sein. Langsam wird es hell und wir sehen, dass die Landschaft weiß ist. Nach einigem Schnaufen und Keuchen sind wir endlich oben. Es ist 06:15 Uhr, als die Sonne langsam aufgeht, und es ist bezaubernd anzusehen, wie die Sieben- und Achttausender ihre Farbe von der Spitze aus ändern, während die Sonne höher steigt. Ein unvergessliches Schauspiel.“
    Peter B. 

    „Das Schönste an der Reise war das Trekking durch das Annapurna Gebirge, denn wir sind begeisterte Wanderer und hatten auch die Möglichkeit, während dieses 5-tägigen Trekkings länger am Poon Hill zu bleiben. Am ersten Tag war es etwas bewölkt, woraufhin der Guide einen alternativen Rückweg vorschlug, sodass wir am nächsten Morgen wieder nach oben konnten, wo wir eine fantastische Aussicht hatten.“
    J. B. 

    Königsstädte im Kathmandutal

    „Um auf Kathmandu zurückzukommen, eine faszinierende Stadt, insbesondere wegen der vielen verschiedenen Kulturen, die hier nebeneinander leben. Die meisten Bewohner sind Hindus, aber es gibt auch einige Buddhisten. Auch Muslime und Christen leben hier brüderlich miteinander. Den größten Eindruck hat eine öffentliche Leichenverbrennung bei uns hinterlassen. 24 Stunden am Tag werden Hindus am heiligen Fluss beim Pashupatinath Tempel eingeäschert. Dieser Tempel ist für die Hindus das wichtigste Heiligtum (wie Mekka für Muslime). Wahrscheinlich fahren wir nächste Woche wieder hin, um die Zeremonie von Anfang bis Ende mitzuerleben. Während der Verstorbene noch mit den Füßen am Fluss liegt, gräbt zwei Meter weiter jemand im Fluss nach Münzen und goldenen Zähnen des Dahingeschiedenen. Das mag den öffentlichen Charakter der Zeremonie veranschaulichen. Es ist überhaupt kein Problem, Fotos zu machen und zuzuschauen.“

    Peter B. 

    „Nach der Reise durch Tibet kamen wir in Kathmandu an, einer völlig anderen Welt. Bei dem Swayambunath und der Bodnath Stupa wehten noch die (buddhistischen) Gebetsfahnen, aber nach nicht einmal einer Stunde waren wir in der hinduistischen Stupa, wo gerade eine Einäscherung oder Leichenverbrennung stattfand. Es war ein wenig merkwürdig anzusehen, wie die Familienangehörigen den Verstorbenen auf den Scheiterhaufen betteten, aber weil sie an ein Leben nach dem Tod glauben, war die Stimmung nicht ausgesprochen traurig.“

    Alex H. 

    Elefant mit Pfleger beim Chitwan

    Gutmütiger Dickhäuter im Chitwan

    Rafting

    „Wir sitzen ganz vorne im Raft und sind schon bald völlig durchnässt. Ruhige Teile des Flusses (der Trisuli) wechseln sich mit wilden Stromschnellen ab und ab und zu tauchen wir wirklich in den Wellen unter (und fliegen dabei fast aus dem Boot). Nach dreieinhalb Stunden Paddeln erreichen wir das Camp. Hier stehen schon ein paar Zelte. Inzwischen bekommen wir eine Kanne Tee und nachdem wir das Deet-Spray großzügig eingesetzt haben (dieses Stinkzeug löst wirklich die Schrift von den Tevas – also so richtig giftig) setzen wir uns. Schon bald bekommen wir auch eine Nudelsuppe. Sie sieht zwar nicht so umwerfend aus, schmeckt jedoch ausgezeichnet.“
    Paul Z. und Marlies C.

    .

    Chitwan, Elefanten und Nashörner

    „Vieles war einfach toll! Besonders gut hat uns Chitwan gefallen, weil in der Lodge ausgesprochen freundliche Menschen arbeiteten, die uns alles über die Kräuter der Gegend und ihre Kultur erzählten. Auch der Dschungelwalk und der Elefantenritt waren toll.“
    Linda K.

    „Unsere zweite Etappe, der Chitwan National Park ist ein starker Kontrast zum Kathmandu Valley, fast schon wie in Afrika. Eine trächtige Elefantenkuh hinter dem Haus und morgens per Dschungel Walk (mit Guide) im Nationalpark einem Panzernashorn begegnen. Zum Glück können die nicht so gut sehen. Chitwan ist der entspannendste Teil der Reise. Kanu fahren, Tiere beobachten und die Ruhe genießen.“
    Stefan P. aus Mainz 

    Mehr Infos zu dem Baustein „Dschungelabenteuer im Chitwan Nationalpark„.

    Schneebedeckte Gipfel im Himalaya

    Die weißen Gipfel des Himalaya-Gebirges

    Kathmandu – Poon Hill – Chitwan Nationalpark

    „In den Weihnachtsferien unternahmen meine Frau und ich eine zweiwöchige Reise nach Nepal. Wir kombinierten Kathmandu und das Kathmandutal mit dem Trekking auf den Poon Hill. Den Abschluss bildete eine Stippvisite bei den Panzernashörnern im Chitwan Nationalpark. Es war eine sehr abwechslungsreiche, begeisternde und erlebnisreiche Reise ohne Langeweile und Stress. Die Planung und Betreuung vor Ort klappte hervorragend, die Hotels waren in Ordnung und die Trekkingunterkünfte einfach, aber charmant und heimelig mit einer bemerkenswert guten Küche.


    Wir fühlten uns in diesem buddhistischen und hinduistischen Land im Herzen sehr wohl und entspannt. Die majestätischen Berge, die ästhetischen Tempel mit ihren kunstvollen Holzschnitzereien und die freundlichen, sympathischen Menschen erzeugten eine positive Grundstimmung voll Harmonie und Freude, die uns auch manche kleine Dritte-Welt-Probleme wie Stromausfälle, Chaosverkehr und Schwierigkeiten mit der Warmwasserversorgung gelassen ertragen ließen.

    Junge streichelt Kalb auf dem Durbar Square

    Kurze Pause am Durbar Square in Kathmandu

    Auf der Fahrt vom Flughafen nach Kathmandu wähnt man sich in einer Dritte-Welt-Hölle mit all ihren negativen Attributen, denn die schöne und attraktive Seite der Stadt offenbart sich erst auf den zweiten Blick, wenn man über den glanzvollen Durbar Square schlendert, sich im Trubel durch Thamel treiben lässt oder einen Blick auf eine wahrhaftig lebende Göttin erhascht, wenn sich die so genannte Kumari – ein auserwähltes 8-jähriges Mädchen, das als Inkarnation der Göttin Taleju verehrt wird – in einem holzverzierten Fenster in ihrem Tempel zeigt.
    Besinnlich und nachdenklich wurden wir angesichts der Leichenverbrennungen auf den Ghats des Bagmati Rivers in Pashupatinah, die jeder Tourist erstaunlicher Weise völlig frei und unbehindert beobachten darf, und in Boudha, wo hunderte in Rot und Safran gekleidete Pilger auf dem Sockel der hohen Stupa sitzend ihre sonoren Gebete anstimmen und den Frieden in die Herzen der Zuhörer trugen.
    Das Kurztrekking ins Kathmandutal brachte uns hautnah in Kontakt mit dem traditionellen bäuerlichen Leben auf Feld und Flur. Hinter den malerischen Szenerien und bunten Trachten verbirgt sich allerdings die bedauernswerte Rolle der Frauen, die auf den Feldern schufteten, sich, ihre Kinder und die Wäsche mit kaltem Brunnenwasser im Freien wuschen, Steine klopften und schwere Holzbündel schleppten, während die Männer vielfach rings um improvisierte Holztische versammelt waren und eine Art Billard mit Scheiben spielten.
    Der große Vorteil dieses Trekkings war, dass wir in komfortablen Hotels übernachten konnten und im Bett liegend durch das Panoramafenster den spektakulären Blick auf den weiß verschneiten Himalaya genießen konnten – inklusive Sonnenauf- und –untergang!
    Bald erreichten wir den Zielort Bhaktapur, ein malerisches, authentisches Städtchen mit intaktem Ortskern und einer Fülle an historischen Gebäuden. Hier pulsiert das Leben der Nepalesen, wie es sich wahrscheinlich schon vor Jahrhunderten abgespielt hat. Vieles spielt sich hier auf der Straße ab, angefangen vom Töpfern, über das Scherenschleifen, Fleisch zerteilen (!) bis zum Nähen – unglaublich!

    Im Wasser stehendes Nashorn

    Im Chitwan können Sie Nashörner zum Teil aus nächster Nähe beobachten.

    Das Trekking auf den Poon Hill im Annapurna Sanctuary könnte man als Schauwandern im Himalaya bezeichnen. Der Blick bleibt an gigantischen 7000ern, den 8000ern Annapurna und Dhaulagiri und an der schlanken Gipfelpyramide des Machhupuchhre (“Fischschwanz“) hängen, der frappierend an das Matterhorn erinnert. Die atemberaubende, sensationelle Kulisse lässt uns staunen und verstummen! Das Tüpfelchen auf dem I ist dann noch der Sonnenaufgang auf dem Gipfel des Poon Hill mit seinem unfassbar weiten Panorama – und dann zaubert die aufgehende Sonne ihre Farbenspiele auf die weißen Gipfel – es ist unbeschreiblich, ein magischer Augenblick, an dem die Zeit für einen Moment innehält.
    Als Kontrast suchten wir den im Tiefland gelegenen Chitwan Nationalpark auf und hatten bei einer Dschungelwanderung eine Begegnung der besonderen Art – nämlich mit einem Panzernashorn! Anfangs veranlasste uns der Guide zu einem hektischen Rückzug, um den mächtigen Dickhäuter auf dem schmalen Pfad ungehindert passieren zu lassen, wonach wir das urtümliche Tier aus sicherer Distanz ungestört beobachten konnten. Der Adrenalinkick wäre aber gar nicht notwendig gewesen, da das Tier, uns hartnäckig ignorierend, schnurstracks in einen kleinen Teich trampelte, um in diesem genüsslich sein Grünzeug (Seetang) zu verzehren.“

    weiter lesen

    Arno M. aus Wien 

    [/expandingbox]