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Nepal ReiseberichteErfahren Sie, was andere auf Ihrer Nepal-Reise mit uns erlebt habenAuf dieser Seite veröffentlichen wir Nepal Reiseberichte von Reisenden, die mit erlebe-nepal unterwegs waren. Wir hoffen, dass Sie durch das Lesen dieser Reiseberichte nicht nur ein Bild vom Land selbst bekommen, sondern auch einen Eindruck, wie unsere Kunden und wir es erlebt haben.Vielleicht helfen Ihnen die unten stehenden Feedbacks auch beim Zusammenstellen Ihrer eigenen Reise. Vergessen Sie dabei nicht: jede Reise ist doch anders und einzigartig. Und das ist auch gut so. Dass Sie begeistert von unseren Nepal Reisen zurück kommen, da sind wir uns jedoch sicher! Wir würden uns freuen, wenn auch Sie nach Ihrer Reise Ihre Erfahrungen mit uns und anderen teilen und uns Ihren Nepal Reisebericht schicken würden. Vielleicht haben Sie ja sogar eine eigene Website erstellt? Wir freuen uns über eine E-Mail an info@erlebe-nepal.de. Sie können uns auch gerne Ihre schönsten Fotos mitschicken, wir stellen Sie dann auf unsere Website. |
Kathamandu und der Mt. EverestDie Ankunft in Kathmandu war ganz entspannt. Der Fahrer hatte schon auf uns gewartet und uns zu dem tibetischen Hotel in Thamel gebracht. Wir waren zwar ziemlich müde nach dem Flug, aber viel zu aufgeregt und neugierig. Also sind wir gleich losgezogen, um das Zentrum von Kathmandu kennenzulernen. Von unserem Hotel waren es nur etwa 10 bis 15 Minuten zu Fuß. Alleine der Weg dahin ist so … faszinierend – man ist gleich mitten drin im Geschehen: Essensdüfte, Rikschas, die Straßen voller Shops, hier und da ein Tempel oder eine Stupa und Kühe – liegend, spazierend, fressend… Auf dem Durbar Square stehen verschiedene alte Tempel und Paläste und der Alltag der Einheimischen spielt sich dort ab, denn der Platz ist nicht abgesperrt. Das sorgt für eine schöne Atmosphäre, die Kultur ist einfach Teil des Alltags! Am nächsten Morgen sind wir extra früh aufgestanden. Ganz ehrlich, das Trekking zum Mt. Everest Base Camp war uns zu anstrengend, und wir wollten den Berg eigentlich auch ganz gerne von oben sehen. Da war der Flug zum Dach doch eine gute Entscheidung. Unser Fahrer hat uns zum Flughafen gebracht. Hier war ganz schön was los, aber wenn man erst mal in der Luft ist und die Berge des Himalayas neben und unter sich sieht, dann genießt man doch ganz alleine für sich den Ausblick und die Macht der Natur. Wir waren am späten Vormittag wieder in unserem Hotel und haben erst mal ordentlich gefrühstückt, bevor wir wieder losgezogen sind. Valerie B. 2010 |
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TrekkingUnser Guide sollte uns um bei klarem Wetter um 05.00 Uhr wecken. Und tatsächlich klopfte es bei uns um 5 Uhr an der Tür. Einen dicken Pullover und Jacke anziehen, die Mütze aufsetzen, mit der Taschenlampe im Anschlag, denn es ist noch dunkel: Der Aufstieg zum 3200 Meter hohen Poon Hill kann beginnen. Draußen sehen wir, dass es geschneit und gefroren hat, denn die Felsen und Treppen sind mit Schnee und einer Schicht Eis bedeckt. Nach der schweren Tour gestern ist es auch heute wieder eine Härtetour, aber das Wetter ist klar und wir werden den Sonnenaufgang über dem Himalaya sehen, das wird unsere Belohnung sein. Langsam wird es hell und wir sehen, dass die Landschaft weiß ist. Nach einigem Schnaufen und Keuchen sind wir endlich oben. Es ist 06:15 Uhr, als die Sonne langsam aufgeht, und es ist bezaubernd anzusehen, wie die Sieben- und Achttausender ihre Farbe von der Spitze aus ändern, während die Sonne höher steigt. Ein unvergessliches Schauspiel. Peter B. 2009Das Schönste an der Reise war das Trekking durch das Annapurna Gebirge, denn wir sind begeisterte Wanderer und hatten auch die Möglichkeit, während dieses 5-tägigen Trekkings länger am Poon Hill zu bleiben. Am ersten Tag war es etwas bewölkt, woraufhin der Guide einen alternativen Rückweg vorschlug, sodass wir am nächsten Morgen wieder nach oben konnten, wo wir eine fantastische Aussicht hatten. J. B. 2009 Lesen Sie mehr zum Sunrise at Poon Hill.
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Götter und Könige im TalUm auf Kathmandu zurückzukommen, eine faszinierende Stadt, insbesondere wegen der vielen verschiedenen Kulturen, die hier nebeneinander leben. Die meisten Bewohner sind Hinduisten, aber es gibt auch einige Buddhisten. Aber auch Muslime und Christen leben hier brüderlich miteinander. Den größten Eindruck hat eine öffentliche Leichenverbrennung bei uns hinterlassen. 24 Stunden am Tag werden Hindus am heiligen Fluss beim Pashuatinah Tempel eingeäschert. Dieser Tempel ist für die Hindus das wichtigste Heiligtum (wie Mekka für Muslime). Wahrscheinlich fahren wir nächste Woche wieder hin, um die Zeremonie von Anfang bis Ende mitzuerleben. Während der Verstorbene noch mit den Füßen am Fluss liegt, gräbt zwei Meter weiter jemand im Fluss nach Münzen und goldenen Zähnen des Dahingeschiedenen. Das mag den öffentlichen Charakter der Zeremonie veranschaulichen. Es ist überhaupt kein Problem, Fotos zu machen und zuzuschauen. Peter B. 2009Nach der Reise durch Tibet kamen wir in Kathmandu an, einer völlig anderen Welt. Bei dem Swayambunath und der Bodnath Stupa wehten noch die (buddhistischen) Gebetsfahnen, aber nach nicht einmal einer Stunde waren wir in der hinduistischen Stupa, wo gerade eine Einäscherung oder Leichenverbrennung stattfand. Es war ein wenig merkwürdig anzusehen, wie die Familienangehörigen den Verstorbenen auf den Scheiterhaufen betteten, aber weil sie an ein Leben nach dem Tod glauben, war die Stimmung nicht ausgesprochen traurig. Alex H. 2009 Hier finden Sie weitere Informationen zu Götter und Könige im Tal.
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Nepal Reisebericht AllgemeinNepal ist wirklich ein armes Land. Wir als Nordeuropäer denken, dass der riesige Rückstand nie mehr einzuholen ist. Aber Nepal ist auch ein schönes Land. In einem Umkreis von 200 km kann man ganz unterschiedliche Kulturen und Landschaften erleben. Der Hinduismus und Buddhismus, der Dschungel, der Himalaja, die Städte und die Provinz, alles ist faszinierend zu sehen und zu erleben. Peter B. 2009Das Schönste an der Reise war das Eintauchen in eine Kultur, die völlig anders ist als die unsrige. Wir haben die ganze Reise total genossen. Insbesondere die Abwechslung zwischen den verschiedenen Aktivitäten war besonders spannend! Es gab genug Zeit für Kultur, Natur, Aktivitäten und Ruhe. Lore H 2009 |
Rafts and RhinosWir sitzen ganz vorne im Raft und sind schon bald völlig durchnässt. Ruhige Teile des Flusses (die Trisuli) wechseln sich mit wilden Stromschnellen ab und ab und zu tauchen wir wirklich in den Wellen unter (und fliegen dabei fast aus dem Boot). Nach dreieinhalb Stunden Paddeln erreichen wir das Camp. Hier stehen schon ein paar Zelte. Inzwischen bekommen wir eine Kanne Tee und nachdem wir das Deet-Spray großzügig eingesetzt haben (dieses Stinkzeug löst wirklich die Schrift von den Tevas – also so richtig giftig) setzen wir uns. Schon bald bekommen wir auch eine Nudelsuppe. Sie sieht zwar nicht so umwerfend aus, schmeckt jedoch ausgezeichnet. Paul Z. und Marlies C.Lesen Sie mehr über den Baustein Raften auf dem Trisuli Fluss.
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